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Samstag, 21. Mai 2011

2 x Schelten

am Morgen habe ich eine kleine Tour Richtung Moutier gemacht. Auf der Landschaftlich schönen aber eher langweiligen Hauptachse bin ich nach Moutier gefahren. In Moutier habe ich dann die kleine Strasse auf den "Mont Moutier" genommen. Die Strasse bietet einen tollen Ausblick in das Tal von Moutier und die Juraketten, sie endet allerdings als Sackgasse auf dem Plateau ...,  ..... ausser man scheut sich nicht vor einer kurzer steiler Schotterpassage die einem auf eine kleine, wieder befestigte,  malerische Strasse führt die einem schlussendlich nach Haurtes Roches hinunter bringt. Auf kleinen und kleinsten Strassen bin ich Richtung Scheltenpass gefahren und über diesen, den Passwang und den Nunningerberg zurück nach Hause.
Leider habe ich keine Bilder gemacht, warum eigentlich nicht ?!

Route am Morgen


Gegen den Abend sind Daniela und ich über den Passwang zum Scheltenpass gefahren nach dem Schelten habe ich einen kleinen Abzweiger genommen der uns nach Vermes uns schliesslich nach Gänsbrunnen bringt. Kurz nach Gänsbrunnen schlagen wir den Weg über den Weissenstein ein, auf der Höhe haben wir Glück und können gerade noch das Talwärts fahrende Postauto hinter uns bringen. Während nämlich der Postautokurs auf der Strecke ist wird diese für den Gegenverkehr gesperrt. So können wir relativ entspannt hinunter nach Oberdorf fahren wo wir unser nächstes Ziel den Balmberg anpeilen können. Vom Mittelland her ist die Strasse auf den Balmberg sehr gut ausgebaut und unterhalten und da es schon später Samstagabend ist treffen wir praktisch auch auf keinen Verkehr. Auf der Passhöhe selber müssen wir dann ein wenig warten da uns von Welschrohr her ein Tross alter Bührer-Traktoren entgegen kommen, es sind mindestens 30 Traktoren. Wer die schmale und mit überhöhten engen Kurven gespickte Strecke kennt weiss das es sicherer ist die Traktoren vorbei zu lassen und keine riskanten Kreuzungsmanöver zu machen. Unser Ziel ist der schöne Hintere Brandberg auf der anderen Talseite, hier nehmen wir dann in aller Gemütlichkeit unser Abendessen ein. Ein Milan und eine Krähe bieten uns dann noch beste Unterhaltung. Die Krähe holt sich Speisereste ab dem Misthaufen der so angelegt ist das ihn der Milan nicht anfliegen kann. So bleibt dem Milan nichts anders überig als zu warten bis die Krähe was hat um es ihr dann im Flug ab zu jagen.
So um halb neun Starten wir dann beim Restaurant und fahren bei lauen Temperaturen noch ein mal über den Passwang und zurück nach Fehren.



Route am Abend

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