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Freitag, 13. April 2012

Mit Heinz am schottern (schlottern)


Am Freitag dem 13. (!!) dem einzigen Regenfreien Tag in meiner Ferienwoche sind Heinz und ich ein wenig auf Schottersuche gegangen. Nebst Schotter sind wir im Jura auf Höhen zwischen 1000 bis 1300 müM auch auf Schneebedeckte Streckenabschnitte gestossen. Natürlich konnte ich es auch nicht lassen mit einer akrobatischen Einlage, per Rolle über den Lenker, mich von meinem Moped zu verabschieden. Zum Glück habe weder ich noch meine Transe ernsthaft Schaden genommen, bin dann halt mit leicht krummen Lenker weiter gefahren.



Link zur Route auf GPSies
(nicht öffentlich)



Sonntag, 1. April 2012

Moto-Fotopirsch am Passwang


anstatt mit dem Bike in der Gegend rum zu kurven habe ich mich mit dem Fotoapparat in eine Kurve gesetzt und ein paar Bilder von Bikes in fahrt geschossen.








hat irgendwie auch Spass gemacht !



Sonntag, 4. März 2012

Saisonstart 2012, 1. Ausfahrt nach Trimbach


So, heute habe ich das schöne Wetter genossen und bin mit meiner Transalp auf kleinen Umwegen nach Trimbach gedüst. In Trimbach gabs dann einen Kaffee und ein wenig Benzingespräche mit zwei anderen Töfffahrer.

Gestern gabs bei noch wärmerem Wetter eine 100km Jura-Runde, leider ohne Bilder !
Letztes Wochenende habe ich genutzt um an meiner GS 650 den Schmutz von 2011 ab zu waschen.

In diesem Sinne allen ein GUTES und UNFALLFREIES 2012 mit vielen schönen Töffkilometer und gemütliche Stunden mit lieben Freunden.

Lorenz

Sonntag, 30. Oktober 2011

Besuch des Städtchens Riquewihr (F)


Es ist Ende Oktober, Daniela und ich haben uns für eine Tour durch das Elsass entschlossen. Am Nordfuss der Vogesen fahren wir bei schönstem Wetter und angenehmen Temperaturen nach Riquewihr. Ein wirklich sehenswerter Ort.
Via Breisach geht es nach Deutschland und von dort aus gemütlich auf Überlandstrassen Richtung Heimat. Zu Hause angekommen habe ich tatsächlich schon über 2000km auf meinem "nicht mehr" neuen Motorrad. Einmal mehr staune ich über den niedrigen Verbrauch der kleinen GS, 3.2l und das nicht nur im Bummeltempo.







Sonntag, 23. Oktober 2011

Mehr Nebel oder Nebelmeer ?


Ok, ich bin froh das ich Danielas schimpfen hinter mir nicht höre was zwar auch nicht so schlecht wäre. Mit beschlagenem Visier und in der dicksten Milchsuppe kann ich nur am schwach zu sehenden Scheinwerferlicht aus machen das sie noch hinter mir fährt! Am wettern ist sie vermutlich über mich das ich sie überredet habe mit mir auf Tour zu kommen.
Gestartet sind wir bei Sonnenschein und angenehmen 7°C ! Irgend wo in Delemont im dicksten Nebel mache ich eine Temperaturanzeige aus auf der +3° zu lesen ist, wo bleibt die Sonne !? In Bellelay haben wir sie endlich, die Sonne und wir machen eine kleine Aufwärmpause. Kaum abgefahren fragen wir uns für was wir uns aufgewärmt haben schon tauchen wir wieder in das samtige weiss des Nebels was auch so bleibt bis wir fast auf der Höhe des Chasseral an gelangen.
Hier wird unser Durchhaltevermögen belohnt und aus mehr Nebel wird ein tolles Nebelmeer auf das wir hinunter schauen können, es zieht sich über das ganze Mittelland bis hin zu den Alpen, grandios !
Nach einer heissen Gemüsesuppe (nach der Milchsuppe) laufen wir hoch zur Krete und blicken Richtung Jura und benachbartes Frankreich. Tolle Herbstfarben, Hügel so weit das Auge reicht und vor allem "KEIN NEBEL".
Der Fall ist klar unser Weg zurück führt uns via Maiche und Saint-Hippolyte und am Doubs entlang zurück nach Fehren. Irgend wie waren sie Cool die 250 gefahrenen Kilometer.




Sonntag, 16. Oktober 2011

Goldener Herbst


Kaum zurück aus unserem Traumhaften Toskana Urlaub, leider ohne Mopped, bin ich heute voller Freude auf mein Motorrad gestiegen.
Nach dickstem Nebel hat es dann auf dem Passwang, Mieschegg und dem Brunnersberg doch noch ein paar tolle "Nebelbilder" gegeben.
Auf einem kurzen aber recht steilen Schotterstück konnte ich auch das erste mal die "Offroadtauglichkeit" meiner 650er GS testen, macht einfach nur Spass!



 Nebelmaschine

Lorenz



Samstag, 24. September 2011

Region Doubs, einfach Traumhaft schön !


Wieder einmal mehr zieht es Daniela und mich in die wunderbare Doubsregion. Wer so wie wir kleine wenig befahrene Strassen liebt wird sich hier wohl fühlen. Ein Geheimtipp ist das vallée du cusance (D21). Hier fühle ich mich und mein neues Motorrad so richtig wohl, schmale Strassen, enge Kurven entlang von Felswänden und dichter Wald, man hat wirklich das Gefühl in einer anderen Welt zu sein und es muss jeden Augenblick der Druide aus Asterix auftauchen. Es macht Spass mit der agilen 650er BMW durch die Kurven zu wedeln und ich fühle mich absolut wohl und sicher auf dem Gefährt. Auf der Rückfahrt besuchen wir noch das Chateau Belvoir das hoch oben auf einem Felsvorsprung thront. Die Führung ist auf französisch, so können wir auch gerade noch unsere Kenntnisse aufbessern, sind aber froh ein deutsches Begleitblatt zu haben. Da die Besichtigung des Schlosses etwas länger dauert als geplant müssen wir unsere Rückfahrt etwas abkürzen was aber nicht heisst das sie nicht trotzdem schön und abwechslungsreich ist. Zu Hause angekommen fahren wir noch zum tanken, ich staune nicht schlecht bei meiner BMW gehen unter 10 Liter rein das heisst sie braucht knapp 3.2 l/100km nicht schlecht.




Donnerstag, 22. September 2011

Vogesen, mit Freunden macht es doppelt Spass !


Eigentlich hatte ich am Donnerstag einen Tag Urlaub genommen um mit Daniela und meiner neuen "kleinen" GS eine schöne Tour zu machen. Wie der Zufall so will meldet sich am Dienstag Abend Reinhard, unser deutscher Freund, bei mir, er sei mit Trixi für eine Woche in den Vogesen. Wir entschliessen uns kurzerhand uns am Donnerstag um 10:15 Uhr in Altkirch zu treffen, was auch super geklappt hat. Unsere Tour führt uns auf kleinen Strassen durch die schönen Vogesen. Den Kaffeehalt machen wir bei Hanspeter und Marianne, Freunde von uns, in Romanchamp.
Es macht wirklich Spass mit unseren vier Motorräder unterwegs zu sein, vor allem wenn die "Chemie" so stimmt was Routenwahl und Tempo angeht ! Auf dem Markstein gibt es dann "Chocolate chaud" und Heidelbeerkuchen. Bei schönstem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen sitzen wir fast eine Stunde im Gartenrestaurant bevor es Richtung Grand Ballon weiter geht. Kurz nach dem Grand Ballon führt uns Reinhard noch auf einer schmalen reizvollen Strasse hinunter nach Soultz-Haut-Rhin. Leider geht dieser tolle Tag viel zu schnell vorbei und wir müssen uns schon wieder von einander verabschieden.
Auch wenn der Abschied schwer fällt, wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen und hoffen das dann Walti und Kathi auch dabei sind und wir uns die Telefonkosten für ein neckisches Telefonat ersparen können.




Donnerstag, 15. September 2011

BMW G 650 GS, die ersten 100km aber sicher nicht die letzten !

Es ist 16:20 Uhr endlich geht es ab nach Courchavon zu Manu-Motos. Mit etwas Schwermut besteige ich meine 1150er GS mit dem Wissen das dass vermutlich unsere letzte gemeinsame Fahrt wird. 
Bei schönstem Wetter geniesse ich die rund einstündige Fahrt durch den schönen Jura bis zu unserem Ziel. In Courchavon angekommen geht es schnell mit der Übernahme der neuen, kleinen,  GS. Nach krurzer, sehr kurzer Instruktion durch Monsieur "Manu", er weiss das ich schon rund 30 Jahre Motorrad fahre und mich auch mit der Technik einigermassen auskenne und erspart mir deshalb das lange warten bis zum Start.
Also Helm auf, ein kurzer druck auf den Startknopf und das Ding blubbert sachte los. Zugegeben der Umstieg von der fast 250kg schweren 1150er auf das "nur" 192kg leichte Bike ist im Moment schon Gewöhnungsbedürftig und ich komme fast in Versuchung Pedale zu suchen da mir das GSlein fast wie ein Fahrrad vorkommt. Die ersten Kurven eiere ich noch ganz schön, versuche eine anständige Linie zu fahren was mir nicht so richtg gelingen will. Die Sitzposition ist sehr weit vorne, ich habe fast das Gefühl ich sitze direkt auf dem Vorderrad ! Durch das kleine Städtchen Porrentruy ist für ein kurzer Moment Stopp an Go Fahrweise angesagt da wird das leichte Gefährt zum Spielzeug ohne Fehl und Tadel. Der Tadel liegt zur Zeit noch auf meiner Seite ich habe den kick noch nicht raus wo zwischen dem 1. und 2. Gang genau der Schaltpunkt liegt und es kracht ganz schön beim hochschalten, so laut das selbst Daniela die hinter mir fährt akustisch ganz gut mit kriegt wenn ich im Getriebe wühle !
Der erste Pass ist angesagt es geht den Col de la Croix hoch. Das Kurven fahren geht schon besser wenn auch immer noch nicht perfekt und der Motor nimmt willig das Gas an, mein Grinsen wird breiter, ich spüre da liegt noch einiges drin.
Inzwischen haben wir ca. 50km zurück gelegt und mit jedem Meter fühl ich mich wohler und vor allem sicherer auf dem Motorrad. 
Der Scheltenpass wird fast schon im gewohnten Tempo angegangen oder bin ich etwa schön zügiger unterwegs als mit der alten GS, egal es macht einfach Spass und ich bin mir sicher der Entscheid zum Umstieg war der richtige. An unserem Hauspass dem Passwang muss ich mich dann selbst ermahnen mit der kleinen nicht zu Übermütig zu werden schliesslich ist ja unsere Bekannschaft noch sehr Jung und beide wissen nicht wie der andere in einer "heiklen" Situation reagiert.
Zu Hause angekommen hat die kleine 100km mehr auf ihrem Jungfräulichen Tacho und ich weiss wieder etwas mehr in meinem Leben, es muss nicht in jedem Fall falsch sein wenn man die Alte gegen eine Junge eintauscht!



Lorenz

Sonntag, 11. September 2011

Aufgestiegen um Abzusteigen !!

Nee nee, keine Angst kein Sturz ! 
Am Samstag aufgestiegen für eine Probefahrt und nun steige ich ab zumindest was der Hubraum betrifft von 1150 ccm auf 650 ccm auf die kleinste GS von BMW. Die Deauville wird in Zahlung gegeben die 1150er geht in Kommission zum Händler und die XJ650 wird per Internet verhöckert.
Geordet wurde sie genau so wie auf dem Bild mit ABS, Heizgriffen, Haupständer, Variokoffer und 12V Dose.
Ausschlaggebend für diesen Schritt war die Schottertour mit der 600er Transalp. Ich hatte auf der Tour mit dem "leichten" Motorrad so viel Spass, nicht nur auf dem Schotter, obwohl sie nur knapp 28PS leistet, das ich denke dass mir die 50PS der kleinen GS für meine Solofahrten ausreichend genug sind.
Wenn alles klappt steht das Ding schon in 1 1/2 Wochen bei mir.



 Ich freu mich auf meine kleine und hoffe das Herbst noch ein paar schöne Tage bringt das ich sie auch noch ein wenig mit unserer schönen Gegend mit vielen kleinen tollen Strassen vertraut machen kann.

Lorenz