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Montag, 18. Mai 2015

Himmelfahrt 2015


Was kann schöner sein als mit lieben Freunden ein paar gemeinsame Tage zu verbringen, dem gemeinsamen Hobby Motorradfahren zu frönen. Dies alleine ist ja schon toll wenn dann aber noch dazu kommt das man das in seiner Bevorzugten Region dem Jura machen kann ist es perfekt. Perfekt, in jeder Hinsicht, ist auch unsere Unterkunft das Hotel „Petit Kohlberg“ in Lucelle. Bei schönstem Wetter können wir zusammen im Garten unser erstes Bier trinken und auf ein freudiges Wiedersehen anstossen. Leider verschlechtert sich das Wetter über Nacht, dadurch lassen wir uns aber nicht die Freude am reichhaltigen Frühstück vermiesen und stärken uns erst mal für die heutige Ausfahrt.
Ich habe wegen dem schlechten Wetter umdisponiert und die Freitagstour auf den Samstag verschoben, die geplante Samstagstour verwerfe ich und wir fahren heute durch das Département Doubs das im Franche Comté liegt. Ich bin guter Dinge das der Niederschlag im Westen nachlässt. Ein wenig nervös bin ich schon schliesslich ist das meine erste Tour als „Himmelfahrts-Tour-Guide“.

Freitag:
Pünktlich um 10:00 Uhr starten wir, im Schlepp habe ich 13 Motorräder. Langsam reiht sich eines nach dem anderen hinter mir ein, bis sie auf einer Strecke von ca. 200 Meter verteilt sind. Zum Einfahren erklimmen wir unseren ersten Col, der „Col de la Croix“. Der erste Halt ist in St. Ursanne, ein romantisches Städtchen am schönen Doubs. Nicht so schön und kein bisschen besser ist das Wetter, wir machen die Besichtigung im Regen einige behalten gar den Helm auf als Regenschutz! Nach der Visite geht es am Doubs entlang zuerst nach St. Hypolite und dann bis Villers-sous-Dampjoux auf der schönen D321. Nach gut 60km Regenfahrt reicht es einigen und sie haben genug. Sechs Motorräder kehren um, sicher geleitet von Christoph fahren sie zurück zu unserer Unterkunft dem „Petit Kohlberg“. Den Rest führe ich auf kleinen Nebenstrassen zur nächsten Pause beim Château Belvoir. Leider regnet es immer noch und somit fällt auch diese Pause im wahrsten Sinne des Wortes „in das Wasser“. Trotz Regen freue ich mich auf den nächsten Abschnitt, die Fahrt durch das Vallée de Cusance. Ich hoffe meine Freunde hinter mir können trotz der miesen Wetterverhältnisse die Schönheit dieses romantischen Tales ein wenig in sich aufnehmen und geniessen. In der „Auberge des 3 Ponts“ werden wir freundlich empfangen, leider werde ich missverstanden als ich in meinem Schulfranzösisch frage ob man auch nur was trinken kann. Während wir unsere nassen Klamotten ablegen werden Tische zusammengerückt und Gedecke aufgelegt. Ich probiere es nochmal und man sagt uns, eigentlich kann man hier nur Essen. Der Wirt hat dann aber doch Erbarmen mit uns und wir dürfen uns an der Bar mit warmen Getränken aufwärmen, echt nett ! Nochmal geht es über kleine Strassen im Zick-Zack-Kurs über die Höhen des Jura und schliesslich auf der D31 nach „Pont-de Roide“. Von hier aus schlage ich direkten Kurs nach Porrentruy ein wo wir unsere Mopeds mit Sprit versorgen. Die letzten Kilometer bis zum „Petit Kohlberg“ legen wir wie gewohnt im Regen zurück. Ich bin mir sicher jeder Einzelne hinter mir freut sich darauf sein Zweirad in der Garage zu parken sich aus den nassen Kleider zu schälen und unter die warme Dusche zu hüpfen. Ich bin froh das trotz des schlechten Wetter alles so gut geklappt hat und freue mich nun auf ein gutes Viergangmenü und ein geselliges Zusammensein.


Fotos: Heinz, Walti, Reinhard, Martin, Daniela und ich

Samstag:
Pünktlich wie am Vortag und gut gelaunt starten wir zu unserer Samstagstour. Die gute Laune hat ihren Grund, schliesslich haben sich über Nacht die Regenschauer verzogen und die ersten Sonnenstrahlen scheinen ganz zaghaft durch den Morgennebel. Unsere Route führt uns via Porrentruy auf den unbekannten aber nicht minder schönen „Col de Montvoie“. Hoch über dem Doubs fahren wir auf der D140 Richtung Vaufrey. Ich bin froh das die Sicht heute gut ist und meine Freunde doch noch etwas sehen von der Zauberhaften Region rund um den Doubs. Von Vaufrey aus fahren wir ein kurzes Stück dem Fluss entlang bevor wir in „Soulce-Cernay“ links abbiegen um wieder an Höhe zu gewinnen. Ein paar Kilometer bleiben wir nun auf dem Plateau um dann wieder einmal mehr in das Doubstal hinunter zu kurven. In Goumois fahren wir dann über den Fluss und über die Grenze in die Schweiz. Weil ich meinen weiteren Routenverlauf nicht am Fluss entlang geplant habe kann sich jeder denken was jetzt kommt ! Richtig weil wir vorhin in das Tal hinab gefahren sind geht es jetzt wieder ordentlich bergauf und dieses mal bis auf 1226 müM auf den „Col du Mont Croisin“. Kurz vor der Passhöhe mache ich einen Halt, ich bin nicht der einzige der es eilig hat im nahen Wald einen Baum zu besuchen. Ein paar Meter nach der Passhöhe sehen wir das erste mal unser Ziel, den Chasseral. Aber zwischen uns und dem Ziel liegt einmal mehr ein Tal in das wir hinunter müssen, falsch dieses mal ist es nicht der Doubs sondern die Suze die wir queren. Unser letzter Anstieg steht an und auch diesen können wir fast ohne Verkehr geniessen. In Les Savagnières zwingt uns Heinz zu einer kurzen Pause. Er möchte voraus fahren damit er ein paar Schnappschüsse von unserem Motorradwurm machen kann, wenn wir auf den 1609 Meter hohen Chasseral hoch fahren. Ich nutze die Zeit und mache von der ganzen Gruppe Helm-Potraits. Meine Hoffnung auf einen Ahh- und Ohh-Effekt löst sich leider in den Wolken auf. Keine Sicht auf die Alpen, keine Sicht auf die Seen nur in das benachbarte Frankreich gibt es freie Sicht, schade. Nach einer ausgedehnten Pause und dem obligaten Gruppenbild geht es ein Stück auf der gleichen Route zurück wie auf der Hinfahrt. Über weitläufige Jurahöhen fahren wir dann bis nach Lajoux. Kurz hinter Lajoux biegen wir links ab auf eine kleine Strasse die uns durch den „Parc naturel régional du Doubs“ zum kleinen Bahnhof „La Combe“ bringt. In Soubey kreuzen wir ein weiteres mal den Doubs bevor wir dann auf ein tolles Plateau hochfahren von wo aus man so wohl links wie auch rechts in das Tal des Doubs hinunter blicken kann. Mein Herz lacht und ich freue mich riesig das es doch noch geklappt hat mit dem Wetter und ich meine Freunde, aus meiner Sicht, durch eine der Abwechslungsreichsten Motorradregion führen darf. In St. Ursanne kreuzen wir das letzte mal den Doubs und ich bin mir sicher keiner denkt nur ansatzweise an das „Sch....wetter“ von gestern sondern alle geniessen die letzten Kilometer bis zu unserer Unterkunft.


Nachwort:
Nach der Himmelfahrts-Tour ist vor der Himmelfahrts-Tour. Es war toll mit euch allen und ich freue mich riiieeesig auf das erneute Treffen im „Petit Kohlberg“ 2016 und in „(M)EINER“ Region in der ich mich zu Hause fühle.

Lorenz




Sonntag, 19. April 2015

Saisonstart 2015


die ersten Sonnenstrahlen ziehen mich unwillkürlich auf mein Motorrad und ich erfreue mich jedes Jahr wieder ab unserer schönen Region.



Sonntag, 2. November 2014

Hintere Brandberg, 02.11.2014


ist es wirklich das letzte mal in diesem Jahr das wir mit unseren Moppeds eine Ausfahrt machen können. Traumhaft, Nebel in den Tälern und Sonne pur in der Höhe.



Samstag, 1. November 2014

Emmental, Sigriswil,Thunersee, 01.11.2014


einfach wunderbar, wenn man im November noch eine solche Tour fahren kann ! Schönstes Wetter, angenehme Temperaturen und eine wirklich tolle Landschaft zwischen Eriz und dem Thunersee.







Dienstag, 14. Oktober 2014

Emmental, Ächerlipass, 14.10.2014


Daniela und ich haben den schönen Tag genutzt zum noch mal eine ausgiebige Tour zu machen. Wir sind durch das schöne Emmental über den Glaubenbielenpass nach Sarnen gefahren. Von hier aus ist es in einer Schleife über den wilden Ächerlipass gegangen und wieder zurück nach Sarnen. Als letztes haben wir noch den Glaubenbergpass gemacht.
Gemütlich sind wir dann wieder durch das Emmental zurück gefahren so dass wir kurz vor dem Eindunkeln wieder zu Hause waren.

Sonntag, 24. August 2014

Unterwegs mit Harleybikers, 24.08.2014


Am Sonntag waren Daniela und ich mit einer munteren Truppe Harleyfahrer aus dem nahen Elsass unterwegs. Die Tour führte uns zuerst durch den Jura in das Restaurant des Voyageurs wo es ein gutes Mittagessen gab, danach ging es an den Etang de la Gruère . Als nächstes Ziel war der Chasseral angesagt. Das Wetter entsprach dem diesjährigen Sommer immerhin regnete es nicht und wir konnten trocken die Rückfahrt über den Pierre-Pertuis via Delemont nach Hause machen.

Fazit des Tages, Daniela und ich haben festgestellt man kann auch ohne Harley viel Spass haben mit Harleybiker, danke allen für diesen lustigen Tag.




Fotos: Eric, Lorenz

Sonntag, 10. August 2014

Pyrenäen Tour 2014


Im Sommer waren Daniela und ich rund 14 Tage mit unseren Motorräder zu und in den Pyrenäen unterwegs. Den Bericht dazu gibt es hier.



Sonntag, 6. Juli 2014

Enduro Tour 2014, 28.06 bis 05.07.2014,


Eigentlich haben wir uns besser Wetter erhofft für unsere Enduro-Tour 2014. Rückblickend müssen wir eingestehen, eigentlich war es gar nicht so schlecht verglichen mit dem restlichen Sommer 2014 obwohl das Wort "Sommer" eigentlich gar nicht statt gefunden hat.
Sei es wie es wolle die Enduro-Tour 2014 mit Heinz, Beno, Stefan und mir hat einfach nur Spass gemacht, ausser als wir bei Regen in unser kleines, sehr kleines Zelt schlüpfen mussten und noch schlimmer, am Morgen immer noch bei Regen, wieder hinaus ! Es hat definitiv keinen Spass gemacht und dennoch haben wir uns die gute Laune nicht nehmen lassen und somit ist es nie, nicht einmal im Ansatz, zur Missstimmung gekommen. Wie heisst es so schön „Augen zu und durch“ und als wir das dann nach den ersten beiden Tagen hinter uns hatten wurde es besser mit dem Regen, er kam nur noch ab und zu.

Heinz hat sich bei der Planung wieder so richtig Mühe gegeben uns auf tollen kleinen Strassen durch die Alpen zu führen so wohl auf geteerten wie auch auf unbefestigten Pfaden (s. Routen unten). Natürlich waren auch unsere Nachtlager an tollen Orten, manchmal an bekannten geplanten Stellen das andere mal durch Wetter-, Tageszeit-, Pannen- oder Mitfahrer bedingten Situationen, an spontan ausgesuchten Plätzen.

Fotos: Heinz, Beno, Stefan und ich


Egal wo wir nächtigten für jeden eine Büchse Bier und mindestens eine Flasche Rotwein (für alle) fanden immer Platz in unseren Gepäckrollen, es wäre wahrlich fahrlässig gewesen sich ohne Grundnahrungsmittel in der „Wildnis“ nieder zu lassen. 
Nicht nur unsere Pfade führten uns Berg- und Talwärts auch die Temperaturen boten ein breites Spektrum, das Minimum das ich an meinem Thermometer abgelesen habe war 3°C und das Maximum stattliche 38°C. 
8 Tage und rund 2000 Kilometer haben wir zusammen absolviert, viel gelacht, viel diskutiert, tolle Landschaften erlebt, alte Forts aus dem 1. Weltkrieg besucht, heikle Stellen gemeinsam gemeistert, unseren Weg gesucht und und und ...... und einfach nur ein tolles Team gewesen. 

Danke euch allen für die schönen Tage und ich freue mich jetzt schon auf unsere gemeinsame Tour 2015.

Lorenz

Unten die Links zu den Routen auf GPSies

1.Tag , Fehren - Culoz, 395km
2.Tag , Culoz - Lago Nero, 251km
3. Tag , Lago Nero - Alp Neggia , 187km
4. Tag , Alp Neggia - Marmora, 146km
5. Tag , Marmora - (Tende) , 130km
6. Tag (Tende) - Meyronnes , 243km
7. Tag , Meyronnes - Salbertrand, 196km
8. Tag , Salbertrand - Fehren , 502km

Sonntag, 22. Juni 2014

Fronleichnam 2014


Es war einfach wieder toll, unsere deutschen Freunde als Gäste zu haben macht einfach Spass! In ungezwungener Stimmung zusammen sitzen und über dies und das plaudern.
Natürlich macht es mir noch viel mehr Spass Walti, Kathi, Trixi und Reinhard unsere wunderschöne abwechslungsreiche Gegend zu zeigen. Es freuen sich zudem alle darüber das sich Heinz frei genommen hat und uns auch begleitet.



Freitags-Tour:
 Heute geht es zuerst der "Internationalen" entlang, einmal sind wir auf französischem Terrain um dann unvermittelt wieder Schweizer Boden unter die Reifen zu bekommen. Ich bin mir sicher, haben unsere Freunde am Anfang noch gewusst ob sie gerade in der Schweiz oder in France unterwegs waren, haben sie zum  Schluss das zählen der unzähligen Grenzübertritte aufgegeben.
Unser Ziel für die erste Tour ist der Chasseral, ein Ausflugsziel auf der Jurabergkette mit tollem Ausblick auf das Mittelland, den Bieler-, Neuenburger- und Murtensee und mit etwas Glück auf ein wunderbares Alpenpanorama. Leider wurde uns dieses Glück vergönnt aber die Fahrt auf den fast 1600 Meter hohen Berg hat sich schon der Anfahrt wegen gelohnt.
Auch vergönnt wurde unserer Nationalmannschaft ein Sieg gegen unser Nachbarland Frankreich. Der Match endet mit einem 5:2 für Frankreich. Naja, wer den Schaden hat braucht für den Spot nicht zu sorgen und zudem gibt das wieder neuer Diskussionsstoff für unser gemütliches zusammen sitzen.


Samstags-Tour:
Wie schon am Vortag geht es nach einem gutem Frühstück um ca. 9:30 Uhr los. Heute geht es wieder über die Grenze nach Frankreich wo wir auch bis kurz vor Porrentruy bleiben. Unser erster Halt machen wir beim Botanischen Garten in Porrentruy ein wunderbarer kleiner Park in der ehemaligen Klosteranlage. Von Porrentruy fahren wir über den Col de la Croix zum historischen Städtchen St.Ursanne. Hier legen wir einen Halt ein um das Städtchen zu besichtigen.
Auf kleinen Strassen schlängeln wir über die Jurahöhen Richtung St.Brais. Den Rastplatz beim "Bahnhof" St.Brais nutzen wir für unseren Mittagshalt. Weiter geht es via Moutier und Court auf den Binzberg und nach Gänsbrunnen. Für das kurze Langweilige Stück Strasse zwischen Gänsbrunnen und Welschenrohr werden wir dafür beim Aufstieg auf den Hinteren Brandberg um so mehr entschädigt.
Als Tourguide muss ich feststellen das ich mit dem anfahren des Brandberges ein Fehler gemacht habe. Es gefällt unseren Freunden so auf dem fast 1200 MüM gelegenen Flecken das aus meiner vorgesehenen z'Vieripause ein Aufenthalt von knapp drei Stunden wird und wir das Abendessen ebenfalls dort einnehmen was sicherlich kein Fehler ist. Das Essen ist sehr gut wie die Portionen auch.
So kurz vor 19:00 Uhr geht es dann endlich wieder los um auf kleinsten und einsamen Strassen unserer Heimat Fehren entgegen zu fahren. Natürlich baue ich noch ein zwei "Hügel" mit ein so das wir pünktlich um 20:30 Uhr zu Hause sind.
Um 21:00 sitzen dann fast alle vor dem Fernseher um das Spiel der Deutschen gegen Ghana zu verfolgen. Wie war jetzt das schon wieder! Wer den Schaden hat ............ ! Zugegeben ganz so gross ist der Schaden nicht aber meine Freunde haben sich halt doch ein wenig mehr erhofft.

Eigentlich spielt es aber für uns überhaupt keine Rolle wer wann und wie viel gewinnt. Der wirkliche Gewinn für uns ist das zusammen sein mit tollen lieben Menschen, das gemeinsame erleben unseres Hobbys, sich am erlebtem zu erfreuen, neues zu entecken und bekanntes zu zeigen.

Für mich und Daniela waren die Tage auf jeden Fall wie ein HAUPTGEWINN und wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen. Wo auch immer.

Lorenz




Dienstag, 3. Juni 2014

Himmelfahrt 2014


eigentlich brauche ich ja nicht viel zu schreiben. Wer die Leute kennt mit denen wir zusammen waren weiss, es wird viel gelacht, Benzingespräche geführt, über Garmin fach gesimpelt und herzlich mit einander umgegangen.
Wer Walti kennt weiss, es werden kleine Strassen gefahren, ungeteerte Pfade gequert, gute Gaststätten besucht und tolle Punkte angefahren.
Kurzum die Himmelfahrts-Tour war ein mal mehr der Hammer und wie immer viel zu schnell vorbei.
Was bleibt sind die schönen Erinnerungen und ein paar Bilder der bunten Truppe.

Vielen Dank euch allen für die tollen Tage

Lorenz und Daniela



Fotos: Daniela, Heinz, Lorenz

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