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Dienstag, 21. Juni 2011

Unterwegs mit Helmar & Moni


Am Sonntag trafen wir uns mit unseren Deutschen Freunden Helmar und Moni aus Zittau an der polnisch- tschechischen Grenze. Ebenfalls mit von der Partie waren Heinz und Therese.

Wir kurvten in der Grenzregion zwischen der Schweiz und Frankreich herum und zeigten ihnen ein paar versteckte Pfade die nicht immer ganz einfach zu befahren waren und vermutlich das Federbein von Helmars Deauville ab und zu an den Anschlag gebracht haben. 
Es machte Spass ihnen ein wenig von unserer Region zu zeigen auch wenn das Wetter nicht ganz so schön war und wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen.






Dienstag, 14. Juni 2011

Pfingsten 2011 in Ramonchamp


Pfingsten 2011, kurz gesagt einfach nur toll !

Manche werden sich beim durchsehen der Bilder fragen warum erscheint der Bericht im Motorradtagebuch ist ja kein einziges Motorrad zu sehen! Ganz einfach das Pfingsttreffen ist ein Überbleibsel von unserem ehemaligen Motorradclub „Shootingstars“ der Anfang der neunziger Jahre aufgelöst wurde.
Wieder einmal mehr ein toller Event (tönt gut) mit vielen lieben Freunden, bei lieben Freunden, an dieser Stelle noch ein RIESEN DANKE an Marianne und Hanspeter für ihre Gastfreundschaft.


Leider waren wir nicht mehr in voller Besetzung da einige Freunde andere Verpflichtungen hatten oder einfach keine Lust so weit anzureisen, Schade. Vielleicht klappt es ja das nächste mal wieder. Nichts desto trotz hatten wir viel Spass miteinander und das Wetter hat sich auch von der besten Seite gezeigt zumindest bis am Montag.
Es war einfach toll mit euch allen und hat Spass gemacht, danke und eines ist sicher die nächsten Pfingsttage kommen bestimmt und ich freue mich jetzt schon darauf.

In diesem Sinne bis zum nächsten mal in Ramonchamp.

Lorenz

Montag, 30. Mai 2011

Nous allons à l'ouest (Go West)


Bei wunderbarem Wetter starten Daniela und ich zu einem Motorradkurztrip Richtung Westen. Unser Ziel ist Chateauneuf im französischen Burgund. Tolle, wenig befahrene Strassen führen uns an dem Doubs und der Saône entlang. Wir passieren einige Städtchen mit schönen Häfen in denen einige Yachten zu sehen sind die sich von der grösse her auch ganz gut im Mittelmeerraum machen würden.
Im alten Städtchen Chateauneuf hat man fast das Gefühl die Zeit sei ein wenig stehen geblieben und wir geniessen es durch die alten Gassen zu gehen in der Hoffnung wieder und wieder neue Motive zu entdecken und sie auf Bild zu bannen. Auch die Unterkunft, der Hotelkette Gites de France, direkt im Ort lässt nichts zu wünschen übrig.
Als wir dann am nächsten Morgen auf der weiterfahrt Tanken wollen taucht ein alt bekanntes Problem auf keine bedienten Tanstellen und unsere EC-Karte wird nicht akzeptiert! Ein netter Motorradfahrer aus den Pyrenäen hilft uns dann weiter, wir können ihm Euros geben und er füllt unsere Tanks auf, Glück gehabt. Somit steht uns jetzt nichts mehr im Wege unser Heimreise in aller Gemütlichkeit Richtung Osten anzutreten. So um 18:00 Uhr sind wir dann wohlbehalten wieder in Fehren, mit 640 tollen Kilometer mehr auf dem Tacho und guten Erfahrungen mit den Franzosen. Vive la France !!







Samstag, 21. Mai 2011

2 x Schelten


am Morgen habe ich eine kleine Tour Richtung Moutier gemacht. Auf der Landschaftlich schönen aber eher langweiligen Hauptachse bin ich nach Moutier gefahren. In Moutier habe ich dann die kleine Strasse auf den "Mont Moutier" genommen. Die Strasse bietet einen tollen Ausblick in das Tal von Moutier und die Juraketten, sie endet allerdings als Sackgasse auf dem Plateau ...,  ..... ausser man scheut sich nicht vor einer kurzer steiler Schotterpassage die einem auf eine kleine, wieder befestigte,  malerische Strasse führt die einem schlussendlich nach Haurtes Roches hinunter bringt. Auf kleinen und kleinsten Strassen bin ich Richtung Scheltenpass gefahren und über diesen, den Passwang und den Nunningerberg zurück nach Hause.
Leider habe ich keine Bilder gemacht, warum eigentlich nicht ?!

Route am Morgen


Gegen den Abend sind Daniela und ich über den Passwang zum Scheltenpass gefahren nach dem Schelten habe ich einen kleinen Abzweiger genommen der uns nach Vermes uns schliesslich nach Gänsbrunnen bringt. Kurz nach Gänsbrunnen schlagen wir den Weg über den Weissenstein ein, auf der Höhe haben wir Glück und können gerade noch das Talwärts fahrende Postauto hinter uns bringen. Während nämlich der Postautokurs auf der Strecke ist wird diese für den Gegenverkehr gesperrt. So können wir relativ entspannt hinunter nach Oberdorf fahren wo wir unser nächstes Ziel den Balmberg anpeilen können. Vom Mittelland her ist die Strasse auf den Balmberg sehr gut ausgebaut und unterhalten und da es schon später Samstagabend ist treffen wir praktisch auch auf keinen Verkehr. Auf der Passhöhe selber müssen wir dann ein wenig warten da uns von Welschrohr her ein Tross alter Bührer-Traktoren entgegen kommen, es sind mindestens 30 Traktoren. Wer die schmale und mit überhöhten engen Kurven gespickte Strecke kennt weiss das es sicherer ist die Traktoren vorbei zu lassen und keine riskanten Kreuzungsmanöver zu machen. Unser Ziel ist der schöne Hintere Brandberg auf der anderen Talseite, hier nehmen wir dann in aller Gemütlichkeit unser Abendessen ein. Ein Milan und eine Krähe bieten uns dann noch beste Unterhaltung. Die Krähe holt sich Speisereste ab dem Misthaufen der so angelegt ist das ihn der Milan nicht anfliegen kann. So bleibt dem Milan nichts anders überig als zu warten bis die Krähe was hat um es ihr dann im Flug ab zu jagen.
So um halb neun Starten wir dann beim Restaurant und fahren bei lauen Temperaturen noch ein mal über den Passwang und zurück nach Fehren.

Route am Abend

Sonntag, 8. Mai 2011

Kleine Jura-Runde mit der XJ650

wenn ich  mit der XJ unterwegs bin fahre ich meist nur kleine Runden bei uns in der Region und das nur bei schönem Wetter. Diese Ausfahrten bieten sich dann auch an um Fotohalts zu machen, 
wie hier in Grindel.




Montag, 2. Mai 2011

Mai-Tour 2011






Was ist der Garant für ein gelungenes Motorradweekend ?

1. ein Tourguide Namens Walti, der einem in schönster Landschaft auf tollen Strecken durch unbekannte Gegenden führt.

2. eine gute Gruppe, die aus netten Bikern besteht und gut harmoniert.

3. Petrus, der uns schönes Wetter beschert. Der aber ab den oberen 2 Punkten so gerührt ist das er dann und wann ein paar FREUDENTRÄNEN vergiessen muss.


1. Tag, Kälblescheuer

Ja das war wieder ein Anlass der ersten Klasse aber das sind wir ja bereits gewohnt von Waltis 1.Maitour. Auch unser Quartier in Biederbach das Hotel "Hirschen - Dorfmühle" trägt dabei zu das wir uns wohl fühlen und jeweils gut ausgeruht und gestärkt unsere Touren starten können.

Die erste Tour starten wir bei schönstem Wetter und führt uns auf kleinen romantischen Strassen in die Rheinebene, von Breisach bis Neuenburg geht es auf der französischen Seite dem Rhein entlang. Beim vorbeifahren am umstrittenen Atomkraftwerk Fessenheim macht sich sicher der eine oder andere seine Gedanken.
Walti führt uns durch den Kurort Badenweiler ich bin mir nicht ganz sicher ob die Kurgäste an dem Motorradtross Freude haben! Wir bleiben auf der L131 bis Hinterheubronn biegen dort links ab auf die L130. Nach ein paar Kilometer nehmen wir die kleine Bergstrasse hoch zur Kälblescheuer. Bevor uns Walti in die Berggaststätte lässt beharrt er darauf das wir die paar Meter zum „Aussichtspunkt“ zu Fuss zurücklegen. Leider ist die Sicht hier oben nicht sehr gut aber um ein Gruppenbild zu machen reicht es. Im Gasthof machen wir unseren Mittagsrast und werden mit grosszügigen Portionen verwöhnt.
Während wir uns Verpflegen braut sich um die Kälblescheuer ein Gewitter zusammen das sich kurz darauf mit Blitz, Donner und ordentlichem Regen über uns entlädt. So verlängert sich unsere Mittagspause unfreiwillig um mehr als eine halbe Stunde.
Gut verpackt in unseren Regenklamotten geht es nun weiter, die Strasse ist Regennass und so wird alles ein wenig gemächlicher angegangen. Obwohl wir immer wieder kleinere und grössere Regenschauer durchqueren bleibt die Stimmung in den Pausen ausgesprochen gut und alle haben sich mit ihrem „Regenkombidasein“ abgefunden.
Kurz nach 17:00 Uhr erreichen wir gesund und wohlbehalten unser Quartier in Biederbach und freuen schon auf die Tour von Morgen. Zuerst allerdings freuen wir uns in gemütlicher Runde mit alten und neuen Freunden an dem guten Abendessen das uns serviert wird. Ein paar ziehen es vor bald in das Bett zu gehen, den Garminspezialisten und das sind einige,
hingegen steht noch eine lange Nacht bevor.



2. Tag, Vogesen

Bei schönstem Wetter fahren wir kurz nach 9:30 Uhr in Biederbach ab. Unser erstes Ziel ist Rihnau respektive die Fähre die uns dort über den Rhein nach Frankreich bringt. Souverän führt uns Walti durch die kleinen Elsässer Orte an den Nordfuss der Vogesen wo der eigentliche Fahrspass beginnt. Der erste Halt ist auf dem Mont Saint-Odile wo eine gut erhaltene, grosse Klosteranlage zu besichtigen ist. Nach rund 1 1/2 Stunden geht es weiter durch die typische Vogesen Landschaft, auf abwechslungsreichen verkehrsarmen Strassen gelang wir zu unserem nächsten Ziel, dem Konzentrationslager Struthof. Da die Anlage geschlossen ist können wir sie leider nur von aussen besichtigen aber selbst das reicht aus um ein bedrückendes Gefühl zu bekommen und ich glaube nicht nur mir ist das so ergangen denn die sonst witzige und spassige Bikertruppe ist plötzlich sehr verhalten und eher ruhig.
Für die weiterfahrt hat Walti wieder ein mal mehr genau die Strassen gefunden die Spass machen wir fahren über den einen und anderen „Col“ und erfreuen uns am schönen Wetter und der tollen Landschaft. Bei Bergheim wählt unser Guide die Strasse durch die schöne und wirklich sehenswerte Altstadt. Einigen Besuchern der Altstadt scheint unser Motorradtatzelwurm zu gefallen und winken uns sogar zu. Jetzt geht es wieder über den Rhein zurück nach Deutschland und unser letzter gemeinsamer Halt machen wir in Jechtingen. Um 16:00 Uhr machen wir uns wieder auf die Reifen, ein Teil von uns tritt direkt von hier aus der nach Hause weg an der Rest fährt geschlossen zurück zum Hotel in Biederbach. Ich glaube die paar Regentropfen die wir auf der Rückfahrt zum Hotel noch abbekommen sind dieses mal keine Freudentränen sondern eher Abschiedstränen von Petrus.

Was noch bleibt, Danke Walti, danke Euch allen für dieses tolle, lustige, witzige, herzliche, lehrreiche, nasse, unfallfreie, schöne Motorradwochenende.

Lorenz

(Fotos: Walti B., Daniela H., Lorenz H.,)


Montag, 25. April 2011

Plauschfahrt mit Zauta


Heute haben wir mit Patrick als Sozius, einem Kollegen von Pascal und Marc, eine kleine Runde mit unseren Töffs gedreht. 

Über den Passwang und den Scheltenpass sind wir via Vermes nach Welschenrohr gefahren von dort haben wir dann die Bergstrasse auf den Hinteren Brandberg genommen. Bei schönstem Wetter gab es eine gute Verpflegung und ein feines Dessert. Über die Tannmatt ging es dann hinunter nach Balsthal und nochmals über den Passwang zurück nach Fehren.





Donnerstag, 21. April 2011

Durch den französischen Jura und das Burgund


wieder einmal mehr ist es mir gelungen mit Hilfe meines Navis eine tolle und abwechslungsreiche Tour durch unser Nachbarland Frankreich zu finden. Auf kleinen 3. und 4. Klassstrassen sind wir völlig ungestört durch die herrliche Landschaft bis nach Besancon gefahren. Einfach nur schön.







Montag, 18. April 2011

Im Zick-Zack Kurs über den Solothurner Jura




Das war ja wieder eine Erlebnisreiche Tour die Daniela und ich da an unserem ersten Ferientag gemacht haben. Geplant war eigentlich die Anfahrt auf den Chasseral. Aber wie heisst es so schön „ erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“. Los sind wir um ca. 10:00 Uhr bei schönstem Wetter aber noch angenehm kühler Temperatur. Zum einfahren ging es über unseren „Hauspass“ den Passwang. Von Balsthal mussten wir dann ein kurzes Stück auf der langweiligen Strasse durch das „Thal“ fahren. Zum Glück durften wir dann in Welschenrohr links abbiegen und wurden kurz darauf mit der kurvigen und steilen Strasse auf den Balmberg entschädigt. Die Serpentinen sind zum Teil dermassen eng und überhöht das selbst wir als erfahrene „Schleichwegfahrer“ und „alte Hasen“ ganz schön aufpassen müssen. Kurz nach der Passhöhe machen wir unseren ersten „Kaffeehalt“ im unteren Balmberg.
Als wir so gemütlich auf der Terrasse sitzen entdeckt Daniela am Gegenhang etwas das am grasen ist. Als ich mein Fernrohr geholt habe können wir erkennen das es eine Gemse ist, schon kurz danach taucht eine zweite auf. Die Kaffeepause dauert deshalb etwas länger als geplant. Wir fahren auf der Südseite des Balmbergs hinunter nach Günsberg wo wir rechts abbiegen, am Jurasüdfuss geht es via Galmis und Rüttenen nach Langendorf und von dort nehmen wir den nächsten „Hügel“ in Angriff, den Weissenstein. Fast schon südlich mutet uns die Auffahrt auf den Weissenstein an und das beste wir sind fast alleine unterwegs. Nur ganz kurz fahren wir wieder in das „Thal“ hinunter bevor wir in Gänsbrunnen wieder in die Höhe fahren. Über den Binzberg geht es über die Sprachgrenze in den französichen Jura nach Court. Wir wollen von Court aus über den rund 1300m hohen Grenchenberg fahren, da wir ja in der französischen Schweiz sind heisst der Grenchenberg nicht so sonder Montoz! Egal der Weg ist das Ziel und wir fahren auf die tolle Hochebene des Montoz. Durch die vielen Fotohalts die wir bis jetzt schon gemacht haben sind wir viel später als angenommen auf Passhöhe.
Mir kommt da eine Abzweigung in den Sinn den ich vor vielen Jahren mal gefahren bin. Kurzerhand entschliesse ich mich zu schauen ob ich den Weg finde und vor allem ob das befahren der unbefestigten Strasse überhaupt noch erlaubt ist. Daniela ist ab meiner Idee nicht so Glücklich aber als uns noch zwei Mountenbiker sagen die „Schotterstrasse“ sei in einem guten Zustand und auch nicht so sehr lang willigt Sie ein unsere Route zu ändern. Sie führt uns über den unteren Bürenberg bis hinunter nach Péry. In Péry erschleicht mich ein „schmutziger Gedanke“, kürzlich hat mir doch ein Arbeitskollege erzählt das man über Prés d'Orvin fahren kann allerdings soll der Weg vom Plateau hinunter nach Cortébert zum Teil auch unbefestigt sein. Scheinbar hat sich Daniela auf dem letzten unbefestigtem Pfad nicht all zu unwohl gefühlt und so brauche ich nicht viel Überzeugungskraft um unsere Tour ein weiteres mal ab zu ändern. Im Restaurant Métairie de Prèles haben wir ein Erlebnis der besonderen Art. Unterhalb der Gartenterasse ist eine Weide auf der sich in aller Gemütlichkeit Galloway Rinder tummeln. Doch plötzlich ist es mit der Ruhe vorbei, die Rinder sind unruhig und muhen munter darauf los. Als wir wegen des Lärms genauer hinsehen entdecken wir das eine Kuh ein Junges geboren hat, es liegt am Boden und ist noch voller Fruchtwasser.





Die ganze Herde versammelt sich um das neu geborene, wie zum Willkommensgruss wird es nach und nach von allen geleckt und mit einem Stupser ermutigt auf zu stehen. Die ersten Versuche des kleinen bleiben erfolglos aber mit jedem neuen probieren scheint es besser zu klappen und wir sind zuversichtlich dass es das Neugeborene schafft.
Ich kann Daniela kaum los reissen von dem Ort des Geschehens aber schliesslich klappt es dann doch noch und wir können wieder Schotter unter die Räder nehmen. Da der Pfad staubtrocken ist fahren wir in einem grossen Abstand zu einander. Diese Teil unbefestigter Strasse ist ein wenig anspruchsvoller als der erste aber Daniela schlägt sich tapfer bis hinunter nach Cortébert. Von hier aus fahren wir über den Pierre Pertuis nach Tavannes. Bis Moutier bleiben wir auf der Hauptverbindungsstrasse, in Moutier biegen wir dann links ab Richtung Gänsbrunnen. Wir fahren aber nur bis Crémines wo wir links weg fahren und Kurs nach Vermes einschlagen. In Vermes nehmen wir einen Schleichweg nach Mervelier. Von Mervelier geht es nun noch bei schönster Abendstimmung über den Scheltenpass der uns zum Südfuss unseres Hauspasses dem Passwang führt.
Der Passwang ist der letzte Pass unsere Tour und wir sind beide der Meinung obwohl es uns nicht bis auf den Chasseral gereicht hat war es eine Top Tour.
Mein Navi verrät mir noch bei unsere Ankunft das wir 9 Std. und 18 Min. unterwegs waren und es ist kaum zu glauben 4 Std. 39 Min. sind wir gefahren und 4 Std. 39 Min. haben wir für Fotohalts und Pausen verplempert und das auf „nur“ rund 225km ! 


Wie heisst es so schön „No Stress“ !





Samstag, 16. April 2011

Mit der Alten unterwegs :-)

Am Samstag dem 16.04.2011 war ich wieder mal mit meiner "Alten" unterwegs. Bei einer kleinen Runde rund um Delemont konnte ich wieder einmal mehr festellen das Motorrad fahren auch mit einem "fast" Oldi (Yamaha XJ650, Jg. 87) wirklich Spass machen kann.



Link zur Route : Route auf GPSies